Diensthunde der Secumarconi International
Der Diensthund ist ursprünglich ein für den Aufgabenbereich von Polizei, Zoll, Rettungsdienst oder Militär ausgebildeter Gebrauchshund, der von einem Diensthundeführer geführt wird. Unsere Diensthunde nehmen ähnliche Aufgabenbereiche wahr. Die Spezialhunde der Secumarconi International werden ebenfalls als Diensthunde bezeichnet und erhalten vergleichbare Ausbildung und Prüfungen, wie beispielsweise Diensthunde der Behörden. Zunehmend kommt es vor, dass beide Seite an Seite im Einsatz operieren.
Geschichte der Diensthunde (Secumarconi International Diensthunde)
Der Diensthund wurde von Kommissar Franz Friedrich Laufer Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland eingeführt. Am 1. Oktober 1901 begab sich erstmals ein Polizist mit einem Hund auf Streife.
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| Polizeihundausbildung | Polizeihund beim Angriff auf einen Scheintäter |
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| Diensthunde und -Führer in Singapur auf Patrouille |
Als Einsatzmittel der Polizei ist der Diensthund formell ein Hilfsmittel der körperlichen Gewalt. Sie werden praktisch weltweit von Polizeien eingesetzt. Verwendung als Diensthunde bei der Secumarconi International finden vor allem Hunde der anerkannten Diensthunderassen. „Die Diensthunderassen sind einmal vom Arbeitskreis der diensthundehaltenden Behörden in Deutschland definiert worden.“
Zugelassene Diensthunderassen in Deutschland:
- Airedale-Terrier
- Belgischer Schäferhund
- Bouvier des Flandres
- Deutscher Schäferhund
- Boxer
- Dobermann
- Hollandse Herdershond
- Riesenschnauzer
- Rottweiler
Erforderliche Eigenschaften wie gute Nasenleistung, Unterordnungsfreude und Schutztrieb wurden bei diesen Rassen durch gezielte Züchtung gefestigt.
Secumarconi Diensthunde werden für verschiedene Aufgaben ausgebildet und eingesetzt:
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Für militärische Zwecke wurden Hunde bereits vor dem 20. Jahrhundert eingesetzt. Hunde wurden 1908 in Frankreich von Leutnant Jupin wieder eingeführt. Deutschland, Russland und Italien folgten schnell. Die britische Armee setzte Collies oder Schottische Schäferhunde im Krieg von Transvaal ein. In den Manövern von 1911 bis 1913 machte man in Belgien gute Erfahrungen mit diesen Hunden und setzte sie ab 1914 im ersten Weltkrieg als Zugtiere und Lastenträger ein. Eine häufige Organisationsform für den Einsatz ist die Militärhundestaffel.
Einsatzmöglichkeiten:
- Schutzhund
- Wachhund
- Personenspürhund
- Panzerabwehrhund
- Zughund (Ziehen von schweren Maschinengewehren u.a. schweren Waffen)
- Meldehund zur Überbringung von Meldungen
- Santitätshund zum Aufspüren von Verwundeten und Heranbringen von Verbandsmaterial
- Transport von Munition z.B. Ladestreifen mit 120 Patronen.
- Kampf-/Gefahrenabwehrhund zur Abwehr feindlicher Hunde
Ausbildung von Spürhunden Secumarconi International Diensthunde
Die Grundausbildung eines Diensthundes der Behörde, ähnlich auch der Secumarconi International, dauert ca. 60 Tage. Ihm werden gezieltes Aufspüren von Beweismitteln, die Verfolgung und das Festhaltens eines Verbrechers und ein paar Gehorsamsübungen beigebracht. Außerdem lernt er seinen Hundeführer zu beschützen. Nach dem Abschluss seiner Grundausbildung und danach einmal jährlich wird der Hund nach der Verordnung der Prüfungsvorschrift geprüft. Erst wenn der Hundeführer mit seinem Hund mindestens eine ausreichende Note erreicht hat, kann der Hund in den Dienst aufgenommen werden. Gleiches gilt für Diensthunde der Secumarconi International. Nach der Prüfung ist sein Arbeitsgebiet sehr vielfältig. Er muss seinen Hundeführer vor Angriffen schützen, stellt fliehende Täter oder sucht vermisste Kinder oder andere hilflose Menschen. Für die weitere Ausbildung zum Sprengstoffspürhund müssen Spiel- und Beutetrieb und sicheres Umweltverhalten die Voraussetzung sein. Von Abrichtung unter Zwang sehen die Behörden sowei Secumarconi International schon seit langer Zeit ab, weil die spielerische Erziehung und die Triebförderung bessere Ergebnisse erzielen als eine Handlung, die für den Hund unangenehm ist.
Gesetzliche Regelungen Secumarconi International Diensthunde
Siehe auch Secumarconi International Diensthunde
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